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Kleidung und Wirkung ihrer Farben, sowie Vorschriften für die Arbeit

Kleiderordnungen für die Arbeit sind beispielsweise in Kreditinstituten beziehungsweise Banken, Restaurantketten und auch meist im medizinischen und sozialen Bereich üblich. Ein Aspekt ist das Gesamtbild und die Identifikation mit dem Unternehmen. Weitere Aspekte sind auch die Zuordnung des Personals und die Arbeitssicherheit. Bei einigen Kleiderordnungen sind beispielsweise Schuhe zur Sicherheit vorgeschrieben, die Rutschfestigkeit und auch den Schutz der Füße bieten. Um die optische Einheitlichkeit zu gewährleisten, sind oftmals auch die Farben der Schuhe in der Kleiderordnung festgelegt.

Aufgaben des Arbeitgebers

In vielen Berufen sind Dresscodes vorgeschrieben

Die Kleiderordnung ist Bestandteil des Arbeitsvertrages. Es gibt einen nennenswerten Unterschied zwischen Arbeitskleidung und Arbeitsschutzkleidung. In ihrer Funktionalität lässt sich zwar beides miteinander verbinden, jedoch nicht bei Verordnungen und Verträgen. Arbeitsschutzbekleidung muss vom Arbeitgeber ohne Kosten für den Arbeitnehmer gestellt werden. Bei der Arbeitskleidung ist es anders. Es bestehen allerdings auch Möglichkeiten, die Kosten für die Arbeitskleidung zu teilen oder auch anders zu finanzieren. Auch die Art der Beschaffung kann auf Vereinbarung anders vonstatten gehen. Es gibt also die eine Möglichkeit, dass der Arbeitgeber beim entsprechenden Versand bestellt und womöglich auch von den Rabatten profitiert und die Mitarbeiter mitprofitieren lässt. Es ist auch möglich, den Mitarbeiter mit Bezugsadressen zu unterstützen.

Welche Farben eignen sich für welche Tätigkeit?

Funktionalität und die entsrechende Verwendungsfähigkeit stehen bei der Wahl der Arbeitskleidung mit im Focus.

  • Blau steht für Ruhe und Verlässlichkeit. Je tiefer der Blauton wird, desto erhabener sein Charakter, je heller die Nuancierung ausfällt, desto kindlicher wirkt sie.
  • Grün bedeutet Naturnähe und Bescheidenheit, aber auch soziale Kompetenz. Allerdings ist die Grün-Skala am stärksten strukturiert. Damit kann sich auch die Wirkung sehr schnell verändern. Mint- und Pistazientöne fördern den milden Charakter, die Kombination mit Schwarz den Macht- und Autoritätsanspruch.
  • Gelb und Orange wirken immer optimistisch. Die Farben stehen für Glück und Heiterkeit.
  • Rot vermittelt Selbstbewusstsein. Der Träger ist sich klar darüber, dass er die Aufmerksamkeit auf sich zieht, und vertraut seiner Stärke sowie Durchsetzungskraft.

Kleiderordnung für die Arbeit, optische Einheitlichkeit

In medizinischen Berufen wird auch auf die Wirkung der Farben gesetzt

Es wirkt zum einen optisch ansprechender, wenn sich die Mitarbeiter auch sichtbar mit dem Unternehmen identifizieren. Auch ist eine Zuordnung von Personal, zum Beispiel in medizinischen und pflegerischen Bereichen erleichtert. Patienten und Besucher können so gezielt auf das Personal zugehen, wenn beispielsweise Hilfe benötigt wird. Nicht zu verachten ist auch, dass der soziale Stand eines Mitarbeiters nicht erkennbar ist und somit oft auch dem Betriebsfrieden dienen kann.

Kleiderordnung für die Arbeit und dennoch Individualität

Auch in Unternehmen, wo keine einheitliche Arbeitskleidung festgeschrieben wird, kann eine Kleiderordnung bestehen. Vor allem für Mitarbeiter mit Kundenkontakt ist es beispielsweise unerlässlich, für die Tätigkeit angemessene Kleidung zu tragen und ein gepflegtes Äußeres zu haben. Nicht selten sind es je nach Geschlecht Kostüme oder Anzüge, die zur Ausübung der Tätigkeit gehören. Vorgeschrieben werden darf zum Beispiel allerdings nicht die Marke, wenn es nicht gerade der Repräsentation des jeweiligen Unternehmens, also Markenherstellers dient. Auch hier lassen sich für die Beschaffung Vergünstigungen wie zum Beispiel Mitarbeiterrabatt vereinbaren.

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