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Aromatherapie für geistig und seelisches Wohlbefinden

Montag, Mai 14th, 2012

Bereits seit vielen Jahrtausenden nutzen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen die Wirkung von Duftstoffen, die aus Räucherwerk entstehen. Meist werden dafür Stoffgruppen wie Hölzer, Kräuter und Baumharze verwendet. Diese Düfte wirken sich je nach ihrer Zusammensetzung energetisierend, reinigend, harmonisierend oder beruhigend aus. Sie helfen bei der Entspannung, beim Loslassen von Stress und können das seelische und geistige Wohlbefinden steigern und werden auch bei Erkrankungen angewandt (hier gibt es mehr dazu). Einige Menschen sind zudem der Meinung, sie könnten mit energetischem Räucherwerk negative Energie bekämpfen. In einigen Kulturen nutzen Heiler die Kraft der Düfte, um in andere spirituelle Ebenen zu gelangen. In der westlichen Welt werden sie in der Aromatherapie eingesetzt.

Ein höheres Wohlbefinden durch Wellness mit wertvollen Düften

Durch die Aromatherapie wird das Wohlbefinden gesteigert

Die kostbaren ätherischen Öle für die Aromatherapie müssen heute nicht mehr mühsam aus der jeweiligen Pflanze herausgelöst werden. Diese Arbeitsschritte werden von professionellen Destillationen übernommen. Daher werden bei der Aromatherapie lediglich kleine Fläschchen mit der Essenz oder Räucherstäbchen verwendet. Meist werden bei der Anwendung Düfte eingeatmet, die sich harmonisierend auf den Raum auswirken oder das seelische Wohlbefinden steigern. Je nach dem Ursprungsstoff eignen sich die Aromen für Duftlampen, Massageöle, Badeöle oder Duschöle. Einige Personen erweitern die Aromatherapie auf das alltägliche Leben und geben Tropfen davon in ihr Naturparfum oder in Körperpflegeprodukte. Hierbei ist jedoch ein wenig Vorsicht geboten. Die Aromaöle sind Pflanzenessenzen in hohen Konzentrationen. In Einzelfällen können sie allergische Reaktionen, körperliche Reizungen und Unverträglichkeiten bei einer Überdosierung auslösen. Über die individuelle Wirkung sollte der Anwender daher gut informiert sein.

Die Herkunft der Düfte für die Aromatherapie

Nach Schätzungen von Experten können etwa aus einem Drittel aller Pflanzen ätherische Öle gewonnen werden. Dazu gehören vor allem Kräuter, Früchte, Blüten, Blätter, Hölzer und Wurzeln. Meist werden die kostbaren Düfte durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Zitrusöle hingegen werden im Rahmen einer Kaltpressung herausgefiltert. Einige Blütendüfte wie beispielsweise Jasmin und Tuberose sind deutlich schwerer zu gewinnen. Bei ihnen werden Verfahren wie Enfleurage oder Alkoholextraktion angewendet. Die Qualität des Öls oder des Räucherstäbchens ist meist bereits am Duft zu erkennen. Wenn der Duft deutlich einer Pflanzenessenz zugeordnet werden kann, ist ein erstes Qualitätskriterium erfüllt. Ferner stehen bei seriösen Anbietern die Inhaltsstoffe auf der Verpackung. Neben dem bekannten Pflanzennamen sollten auch die botanische Bezeichnung, das Ursprungsland, die beteiligten Pflanzenteile, das Gewinnungsverfahren und die exakte Füllnummer genannt werden. Von Vorteil ist ferner, wenn die EG-Bio-Kontrollstelle angegeben worden ist. Des Weiteren kann der Preis häufig als Kriterium genutzt werden, da hochwertige Öle häufig dementsprechend teuer sind. Wer hier beim Preis sparen will, der sollte im Internet nach günstigen Angeboten Ausschau halten. Ebenfalls kann zur Beschaffung der richtigen Kräuter ein eigener kleiner Kräutergarten angelegt werden. Vorausgesetzt man hat die Möglichkeiten dazu. Werden diese Charakteristika bei der Auswahl vom entsprechenden Räucherwerk beachtet, steht einer Steigerung des Wohlbefindens durch eine Aromatherapie nichts mehr im Wege.