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Archive for the 'Gesundheit' Category

Meditation und Migräne

Donnerstag, November 6th, 2014

Meditation kann gegen Migräne helfen.Migräne ist eine neurologische Krankheit, die das Leben der Betroffenen stark einschränken kann. Die Attacken treffen die Betroffenen meist unvorbereitet. Durch den intensiven Schmerz im Kopf-, und Nackenbereich sind die Patienten meist wie gelähmt, klagen ebenfalls über Schwindel, Müdigkeit und Lichtempfindlichkeit.

Migräne: Wenn der Kopfschmerz Lebensqualität nimmt

Eine Heilung von Migräne gibt es bisher nicht. Lediglich lassen sich die Migräneanfälle durch Schmerzmedikamente und ärztliche Aufsicht verringern. Auch durch Veränderungen im Lebensrhythmus können Migräneattacken abklingen und das Schmerzempfinden deutlich reduziert werden. Laut medizinischen Studien hat Migräne verschiedene Ursachen. Besonders wichtig ist die Ernährung. Histamin-, oder Laktoseintoleranz führen oftmals zu Migräne. Ebenfalls ist Stress ein Auslöser. Ein gestörter Schlafrhythmus kann ebenfalls eine Migräneattacke triggern.

Um Migräne zu lindern raten Schulmediziner oft zu einer prophylaktischen Behandlung mit Medikamenten. Diese können jedoch starke Nebenwirkungen haben und schränken die Lebensqualität genauso ein, wie die Migräne selbst.

Meditation gegen Migräne

Das Wake Forest Baptist Medical Center aus North Carolina ist amerikanischer Vorreiter in Studien zum Thema Migräne. Aus den Umfragen und Tests wurde nun auch festgestellt, dass Meditation gegen Migräne helfen kann.

Zu dieser Studie wurden neunzehn Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe, bestehend aus neun Testpersonen, wurde einer Schulmedizinischen Therapie zugeordnet. Die andere Gruppe nahm an einem achtwöchigen Seminar zum Thema Mindfulness Based Stress Reduction teil. In Deutschland ist dieses Seminar auch unter dem Namen ?Achtsamkeitsmeditation? bekannt. Bei dieser Art von Meditation fokussiert man den Geist komplett auf das Hier und Jetzt. Kombiniert wird die Meditation mit Übungen aus dem Yoga. Bereits bei anderen, chronischen Schmerzerkrankungen hat Achtsamkeitsmeditation Linderung bei den Testpersonen geschaffen.

Laut des leitenden Arztes der Studie hatten die Teilnehmer des Seminars rund 1,4 Migräneattacken weniger als zuvor. Auch die Schmerzstärke wurde als geringer beschrieben, außerdem gingen die Attacken schneller vorbei.

Welche Auswirkungen hat eine Meditation gegenüber der Migräne?

Meditation hat in erster Linie zwei Ziele: Entspannung und Fokussierung. Durch den regelmäßigen Atem, den man bei den Übungen entwickelt, entspannt sich der gesamte Körper. So lösen sich Verspannungen im Kopf-, und Nackenbereich schneller. Durch die Fokussierung auf sich verarbeitet das Unterbewusstsein viel mehr Eindrücke, als unter normalen Bedingungen. Auch dadurch wird der Stress-Level gesenkt.

Was ist Achtsamkeitsmeditation?

Achtsamkeitsmeditation ist eine Meditationsart, in der man sich bewusst mit dem Geist beschäftigt. Jeder aufsteigende Gedanke wird willkommen geheißen, kein Gedanke wird dem anderen gegenüber bevorzugt. Durch die regelmäßigen Übungen gewinnt man zu Eindrücken und Geschehnissen eine gewisse Distanz. Gerade für hochemotionale Migränepatienten ist diese Art von Meditation also gut geeignet. Durch geleitete Coachings kann man die Technik über mehrere Wochen erlernen.

Meditation im Berufsalltag

Mittwoch, September 25th, 2013

Die meisten Menschen glauben, dass Meditieren eine komplizierte Sache ist. Viele gehen davon aus, dass man dazu Buddhist sein muss. Doch das ist ein Irrtum. Jeder kann meditieren. Einige Techniken lassen sich schnell lernen. Mit dem Praktizieren kann sofort begonnen werden, sogar während eines Arbeitstages.

Durch Meditation üben wir, im Moment zu leben. Die unentwegte Beschäftigung mit Vergangenem oder Zukünftigem soll in den Hintergrund treten. Am Anfang wird das nur mangelhaft gelingen. Doch das macht nichts. Es gibt in der Meditation keinen Leistungszwang. Schweifen die Gedanken ab, führen wir sie wieder zurück zum Hier und Jetzt. Wir tun das immer wieder, mit Sanftheit und Geduld.

Techniken der Meditation

meditation-berufsalltagDie einfachste Form der Meditation besteht im Beobachten des eigenen Atems. Am besten gelingt dies, wenn der Körper eine aufrechte, aber bequeme Haltung einnehmen kann. Es ist nicht nötig, auf einem Meditationskissen oder speziellen Schemel zu sitzen. Es muss auch kein Lotussitz eingenommen werden. Auf einem ganz normalen Bürostuhl lässt sich bestens meditieren.

Wenn man eine angenehme Körperhaltung gefunden hat, schließt man die Augen oder richtet den Blick leicht nach unten. Die Augen sollten einen bestimmten Punkt fixieren und nicht im Zimmer umherwandern. Nun richtet man seine Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem. Das Einatmen. Das Ausatmen. Den Rhythmus des Atems. Wie fühlt es sich an, wenn die Atemluft durch die Nase strömt? Wenn die Lungenflügel sich füllen und leeren? Lässt die Konzentration nach und die Gedanken wandern zu alltäglichen Problemen, fängt man einfach wieder von vorne an. Es erfordert Übung, den unruhigen Geist zu zähmen. Doch je öfter man meditiert, umso besser bekommt man es hin.

Eine andere Meditationstechnik arbeitet mit den Empfindungen des Körpers. Wieder nimmt man eine entspannte Haltung ein. In Gedanken wandert man durch den eigenen Körper, vom Scheitel bis zur Sohle – oder umgekehrt. Wo fühlt sich der Körper schwer an, wo ist er leicht? Gibt es irgendwo Schmerzen? Wie intensiv sind sie? Wie fühlen sich die Muskeln an? Wo gibt es Verspannungen? Wo ist das Körpergefühl angenehm und entspannt? Wie reagiert der Körper auf die Achtsamkeit, die er durch die Meditation erfährt?

Eine dritte Meditationstechnik, die sich gut während eines Arbeitstages ausführen lässt, ist die Meditation im Gehen. Sie lässt sich in einem geschlossenem Raum oder im Freien praktizieren. Man sollte etwa 20 Minuten Zeit einplanen und eine Strecke auswählen, die cirka zwanzig Schritte beinhaltet. Diese Strecke geht man wieder und wieder auf und ab. Die Aufmerksamkeit liegt nicht bei den Eindrücken aus der Umgebung, sondern beim Akt des Gehens. Wie rollt der Fuß auf dem Boden ab? Wie kommt ein Bein vor das andere? Wie verlagert sich das Gewicht des Körpers, damit das Gleichgewicht gehalten werden kann?

Geduld mit sich selbst üben

Immer wieder wird der Übende erleben, dass seine Gedanken abschweifen. Dies ist nichts Ungewöhnliches. Der menschliche Geist verhält sich wie ein Affe, der hektisch von Baum zu Baum springt. Meditationslehrer sprechen vom „monkey mind“.

Wichtig ist, dass man diesen „inneren Affen“ immer wieder einfängt und die Meditation unbeirrt fortsetzt. Auch von Außengeräuschen soll man sich nicht stören lassen. Viele Geräusche lassen sich einfach nicht abstellen. Man fährt gut damit, wenn man sie akzeptiert und nicht dagegen aufbegehrt.

Das gelassene Akzeptieren dessen, was unabänderlich ist, ist eines der Ziele von Meditation. Es wird mit der Zeit immer besser gelingen.

Mediation mit Reiki

Mittwoch, August 14th, 2013

Was ist Reiki?

Reiki ist universelle Lebensenergie – vergleichbar mit dem Qi aus der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ oder dem Prana aus der Pranalehre. Die spirituelle Heilmethode des Reikis geht von der Annahme aus, dass es im Körper des Menschen 7 Energiezentren – Chakren – gibt, zwischen denen Energie fließt. Das Konzept des Reikis wurde von Mikao Usui entwickelt (Usui Reiki). Man unterscheidet das Basis-, Sexual-, Nabel-, Herz-, Hals-, Kopf- und Kronenchakra. Den Chakren sind zentrale geistige sowie seelische Themen zugewiesen.

Was ist die Zielsetzung von Reiki?

Die Aktivierung oder Stabilisierung des Reikis in den Chakren soll das Wohlbefinden steigern, die Selbstheilungskräfte im Körper aktivieren und die Gesundheit unterstützen.

Welche Heilmethoden unterstützen den Fluss des Reikis?

Mithilfe seiner Hände kann der Reiki-Gebende Blockaden in den Chakren aufspüren, um den möglichen Energiestau wieder zu aktivieren. Diese Energiearbeit wird unterstützt durch den Einsatz von Reikisymbolen (ChoKu Rei, Sei HeKi, Hon Sha Ze Sho Nen, Dai KoMio) – visualisierte Bilder -, die bei einer Reikibehandlung helfen, sich schneller mit der universellen Lebensenergie des Reikis zu verbinden.

Wie erlernt man die Methoden des Reikis?

In 4 Ausbildungseinheiten (Einweihungen Reikigrad 1-4 genannt) kann man die Grundlagen dieser Energietechnik und -behandlung kennenlernen. Nach diesen Einweihungen kann man an sich selber oder an anderen die erlernten Reiki-Techniken anwenden.

Was ist Rainbow Reiki 2. Grad?

Walter Lübeck hat mit Rainbow Reiki 2. Grad eine Form der Energiearbeit entwickelt, die die Inhalte des Usui Reiki beinhalten, aber darüber hinaus zusätzliche Behandlungselemente wie u. a. Lichtarbeit, Mantras, Reiki-Kristallarbeit oder Powermentalheilung integrieren.

Welche Elemente werden bei der Reiki-Behandlung noch eingesetzt?

Neben der Technik des Handauflegens gibt es weitere Möglichkeiten, um die Energie in den blockierten Chakren wieder zum Fließen zu bringen:

  • Massagen
  • Einsatz von bestimmten Farben, die die Chakren anregen (jedem Chakra ist eine Farbe zugeordnet)
  • Einsatz von Musik (jedem Chakra ist eine Tonart zugeordnet)
  • Einsatz von Mantras
  • Einsatz von Heilkräutern und Bachblüten
  • Reiki-Meditation

Was beinhaltet die Gassho-Meditation?

Die energetische Heilarbeit mit verschiedenen Reiki-Techniken ist eine der Möglichkeiten, um die blockierten Chakren wieder zu aktiveren. Mikao Usui hat neben den verschiedenen Reiki-Techniken auch den Ansatz der Reiki-Meditation entwickelt. Der Begriff Gassho bedeutet übersetzt „2 Hände“.

Das Ziel der Gassho-Meditation ist der freie Fluss des Reiki in den Chakren.

Der Ablauf der Gassho-Meditation enthält folgende Schritte:

  • Schließen der Augen und Konzentration auf den Rhythmus des Atems
  • Zusammenlegen der Hände vor dem Herzchakra
  • Konzentration auf den Atem und die Fingerspitzen der Mittelfinger

Was sind die universellen Grundregeln der Gassho-Meditation?

Der Gassho-Meditation liegen mehrere Grundregeln zugrunde:

  • Versuche den Ärger nicht in Deinem Leben zu zulassen
  • Sorge jeden Tag gut für Dich.
  • Sei dankbar. Die universelle Kraft sorgt für Dich.
  • Fokussiere den Wert der Ehrlichkeit im Umgang mit Anderen und bei Deiner Arbeit.
  • Begegne dem anderen Menschen mit Liebe, Achtsamkeit und Freundlichkeit.

Welchen Reikigrad braucht man, um erste Energiearbeit durchzuführen?

Schon der 1. Reikigrad enthält die wesentlichen Techniken, damit man mit dieser universellen Lebensenergie und den damit verbundenen Chakra energetisch arbeiten kann. Daher muss man nicht zwingend alle 4 Reikieinweihungen absolvieren. Darüber hinaus ist die Gassho-Meditation als Meditationsform sehr leicht erlernbar, die ja durch ihre meditative Körperarbeit bereits schon für einen Ausgleich der Chakren sorgt.

Wenn der Sinn für Ordnung zwanghaft wird

Dienstag, Januar 8th, 2013

Solange man nur auf Ordnung achtet, ist alles im Lot. Wird der Ordnungswahn aber zur Besessenheit und erzeugt Leidensdruck, ist eine Erkrankung gegeben. Ordnungszwang und andere Zwangserkrankungen gehren zu den häufigsten Zwangsstörungen. Diese sind als neuropsychiatrische Erkrankungen bekannt. (mehr …)

Gesunde Getränke

Freitag, Dezember 23rd, 2011

Jeder Mensch verliert täglich etwa 2,5 Liter Flüssigkeit. Davon wird der größte Teil, nämlich 1,3 Liter, über die Nieren mit dem Harn ausgeschieden. Etwa 200 ml gehen mit dem Kot über den Darm verloren. Insgesamt 1 Liter verlieren wir über den Schweiß und den Atem. Der menschliche Körper besteht jedoch zu ungefähr 60-70 % aus Wasser – und das sind immerhin rund zwei Drittel unseres Körpers. Unsere sämtlichen Organe funktionieren nur mit einer ausreichenden Wasserversorgung reibungslos. So wird schnell klar: Die verlorene Wassermenge muss umgehend wieder ersetzt werden! Die durch das Trinken zugeführte Menge muss circa 1,5 Liter pro Tag betragen. Der restliche Liter kann durch die Nahrung aufgenommen werden, wenn man reichlich Wasserhaltiges wie Gemüse und Obst isst. Eine kleine Menge wird durch Oxidation im Stoffwechsel erzeugt.

Weil die Wasserversorgung für uns so elementar wichtig ist, haben die Vereinten Nationen den Anspruch auf reines Wasser im Juli 2010 in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Der Mensch überlebt maximal 5-7 Tage ohne Wasser.

Wasser – unser Lebenselixier

Das gesündeste und reinste Getränk ist Wasser. Es ist kalorienlos und liefert damit einen wichtigen Beitrag, schlank zu bleiben. Das im Handel erhältliche Wasser ist in Gruppen unterteilt, die auch auf dem Etikett entsprechend gekennzeichnet werden müssen: natürliches Mineralwasser, Quellwasser, Tafelwasser und natürliches Heilwasser. Das Mineralwasser versorgt und außer mit Flüssigkeit zusätzlich mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Die jeweiligen Inhaltsmengen müssen auf dem Etikett angegeben werden. So kann jeder, je nach individuellem Bedarf, sein Augenmerk auf spezielle Inhaltsstoffe lenken (z.B. salzarm, kalziumreich usw.).

Natürliches Heilwasser ist das Wasser einer amtlich anerkannten Heilquelle. Es dient zu Heilzwecken und unterliegt daher den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes. Seine chemische Zusammensetzung oder physikalischen Eigenschaften bedingen die therapeutische Wirkung. Es gibt ca. 50 in Deutschland zugelassene Heilwässer.

Tee – Vielfalt in Geschmack und Wirkung

Ungesüßte Früchte- und Kräutertees sind ebenfalls eine geeignet und gesunde Variante, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Gerade vielen Kräutertees wird dabei auch noch eine heilsame Wirkung nachgesagt, man denke etwa an Kamillentee bei Magenbeschwerden oder Erkältungstees, Fastentees und andere mehr. In Kannen von Bodum Tee einfach in der Küche oder am Arbeitsplatz bereitstellen, und schon ist immer ein Getränk zur Hand. Wer viel unterwegs ist, kann mit speziellen Transportgefäßen von Bodum Tee auch unterwegs problemlos mitführen. Entsprechend entspannt kann man unterwegs sein. Auch für den Urlaubstrip eignen sich solche Transportgefäße. So kann man auch unterwegs eine vorzügliche Tasse Tee genießen.

Als sehr gesunder Tee gilt auch der Grüntee, dem wegen seiner reichlich enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sogar ein gewisser Schutz vor verschiedenen Krebsarten zugesprochen wird. Ungesüßt ist er ein guter Durststiller und darf reichlich genossen werden. Schwarztee (ebenso wie Kaffee) in geringen Mengen erhöht die Flüssigkeitsbilanz ebenfalls.

Saftschorlen – eine Portion Vitamine zusätzlich

Saftschorlen, also Wasser mit Fruchtsäften im Verhältnis 3:1 (also 3 Teile Wasser, 1 Teil Saft) gemischt, sind weitere kalorienarme und gesunde Getränke, die die Tagestrinkmenge ergänzen können. Sie bringen außerdem Vitamine mit, und durch den enthaltenen Fruchtzucker spenden sie schnelle Energie. Fruchtsäfte pur sind zwar gesund, aber relativ kalorienreich.

Zum Schluss: die ungeeigneten Getränke

Mit zusätzlichem Zucker angereichert sind Fruchsaftgetränke oder Fruchtnektare: Sie sind ungeeignete und ungesunde Getränke. Noch zuckerhaltiger und zusätzlich noch mit weiteren ungewünschten Stoffen wie Aromen, Farbstoffen usw. versetzt sind Limonaden und Softdrinks.

Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit und sollte deshalb nur in kleinen Mengen als Genussmittel getrunken werden.

Milch ist zwar sehr gesund, aber auch fett- und damit kalorienreich: Sie gilt als Lebensmittel.