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Archive for the 'Allgemein' Category

Meditation und die Ausstrahlung des Menschen

Mittwoch, Oktober 15th, 2014

Meditation ist eine Jahrtausende alte Praktik, die vermehrt auch im Westen ausgeübt wird. Sie beeinflusst das Seelenleben des Praktizierenden auf einzigartige Weise und ist auch für den Körper eine Bereicherung.

Wie Meditation wirkt

Tägliche Meditation steigert das Wohlbefinden.Studien haben bewiesen, dass schon zehn Minuten Meditation pro Tag das individuelle Wohlbefinden steigern. Bei der Meditation werden die Muskeln entspannt, das Herz schlägt langsamer und der Sauerstoffverbrauch ist niedriger. Wesentlich weitreichender ist die Wirkung allerdings auf psychischer Ebene. Gerade im stressigen Alltag ist sie ein wichtiger Eckpfeiler, um die innere Reizüberflutung aufzulösen. Sie dient dazu, mit dem inneren Selbst eins zu werden. In gewisser Weise wird der Geist trainiert, neue Sicht- und Handlungsweisen zu akzeptieren und allgemein flexibler zu werden. Kurz: Die Kontrolle über das eigene Seelenleben nimmt zu. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das eigene Wohlbefinden aus, sondern kann auch im Umgang mit der Umwelt eine große Bereicherung sein.

Wie sich die Ausstrahlung verändert

Wer täglich meditiert, kommt mit sich selbst ins Reine, verarbeitet Probleme besser und ist ausgeglichener. Dadurch verändert sich natürlich auch die Ausstrahlung. Man wird gelassener, was sich schnell auf andere Menschen übertragt. Probleme im Alltag können nüchterner betrachtet werden und auch der Umgang mit anderen Menschen ist entspannter. Das beweist auch eine Studie der Wake Forest University School of Medicine in Winston-Salen. In dieser wurden rund 11.000 Probanden mehrere Wochen lang beobachtet, während sie meditative Übungen durchführten. Am Ende zeigte sich eine spürbare Verbesserung der Stimmungslage und der kognitiven Fähigkeiten. Auch die Selbstbeherrschung nahm zu. Es zeigte sich, dass Meditierende mit ihrer ruhigen Art positiv auf ihre Gesprächspartner einwirken konnten. Die Ausstrahlung verändert sich also schon nach wenigen Wochen der Meditation signifikant. Der Grund dafür sind neuronale Verbindungen, die während der Meditation im Gehirn geknüpft werden.

Meditation: Nicht messbare Faktoren

Neben den positiven Wirkungen, die Meditation ohne Zweifel auslösen kann, gibt es auch einige Faktoren, die nicht unbedingt messbar sind. So schaffen Meditierende während der Meditation eine tiefe Verbindung zu ihrem inneren Selbst. Die eigene Aura wird positiver wahrgenommen und auch die Übung selbst kann ein wichtiger Ruhepol sein. Zwar sind die Veränderungen nicht messbar, doch für die Meditierenden haben sie eine enorme Wichtigkeit. Die verschiedenen Mantren wirken autosuggestiv und können durch mentale Visualisierungen noch verstärkt werden. Nicht zuletzt ist die Meditation eine Möglichkeit, abzuschalten. Ähnlich wie ein Spaziergang hilft sie, die Gedanken zu ordnen und den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Es lässt sich also sagen, dass Meditation viele positive Aspekte mit sich bringt.

Kleidung und Wirkung ihrer Farben, sowie Vorschriften für die Arbeit

Donnerstag, November 1st, 2012

Kleiderordnungen für die Arbeit sind beispielsweise in Kreditinstituten beziehungsweise Banken, Restaurantketten und auch meist im medizinischen und sozialen Bereich üblich. Ein Aspekt ist das Gesamtbild und die Identifikation mit dem Unternehmen. Weitere Aspekte sind auch die Zuordnung des Personals und die Arbeitssicherheit. Bei einigen Kleiderordnungen sind beispielsweise Schuhe zur Sicherheit vorgeschrieben, die Rutschfestigkeit und auch den Schutz der Füße bieten. (mehr …)

Meditationsübungen im Internet finden

Donnerstag, April 12th, 2012

Rund um die Uhr erreichbar sein per Handy oder E-Mail, Stress im Job, kaum noch Zeit fürs Privatleben – dieses Dilemma ist vielen Menschen nur zu gut bekannt. Die heutige Zeit stellt immer höhere Anforderungen an den Einzelnen. Die Folgen sind nicht selten Überforderung und Überarbeitung. Im schlimmsten Fall können sich bei anhaltendem Stress ernsthafte körperliche und seelische Erkrankungen ausbilden, die dem Betroffenen die Teilnahme am normalen Leben nahezu unmöglich machen. Magengeschwüre, Migräne, Depressionen und Burn-out sind nur einige der Stichworte, mit denen Ärzte immer häufiger konfrontiert werden.

Entspannung im Alltag

Um drohenden Erschöpfungszuständen, wie man sie erkennt, steht in der Zeitung Die Welt, zu entkommen und den Alltag besser bewältigen zu können, suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, um sich zu entspannen. Beim Yoga, Pilates, Meditieren oder bei der progressiven Muskelentspannung stellt sich sowohl ein körperlicher, als auch ein mentaler Stressabbau ein. Was früher von vielen noch belächelt wurde, findet zunehmenden Anklang nicht nur bei Gesundheitsfanatikern und Esoterikern. Wer Interesse daran hat, Meditations- und Entspannungstechniken zu erlernen, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Eine Option ist das Besuchen eines Kurses oder das Engagieren eines Meditationslehrers, der die entsprechenden Techniken vermittelt. Dies ist allerdings in den meisten Fällen mit Kosten und auch einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Wer darauf verzichten möchte, der kann unter apotheke.medpex.de andere Wege gegen Müdigkeit und Erschöpfung vorzugehen

Die Meditation ob allein oder mit Anleitung eines Lehrers ist ein Weg körperlich und mental Stress abzubauen

Einstieg in die Meditation

Alternativ zum Besuch eines Meditationskurses existiert im Internet ein großes Angebot an Yoga-, Meditations- und Entspannungsübungen(eine Audioanleitung gibt es hier). Besonders Einsteiger finden hier einen ersten Überblick, worum es sich beim Thema Meditation überhaupt handelt, welchen Zweck das Meditieren hat und wie die ersten Schritte aussehen können. Häufig handelt es sich dabei um kleine Übungen, die innerhalb relativ kurzer Zeit durchgeführt werden können, denn gerade für Einsteiger ist das Meditieren oft ungewohnt und erfordert einige Übung. Viele Webseiten zum Thema Meditation enthalten daher auch einleitende Texte, die beispielsweise auch die notwendigen Vorbereitungen erläutern. Für ruhige Momente im Büro oder in der Mittagspause werden Anleitungen gegeben, wie auch innerhalb weniger Minuten eine maximale Entspannung erreicht werden kann. Ebenso läßt sich Musik zur Entspannung nutzen wie beispielsweise unter romantik-und-wellness.com in einem Beispiel dargeboten.

Geeignet für Jedermann

Auch für Kinder und ältere Menschen sind im Internet speziell auf deren Bedürfnisse angepasste Meditationsübungen zu finden. Nicht selten leiden bereits Kinder unter Stress und können mit durch die Eltern angeleitete mentale „Fantasiereisen“ Entspannung finden. Notwendig sind für die online aufgeführten Meditations- und Entspannungsübungen meist nur ein ruhiger Ort und die entsprechende Konzentration, weiteres Zubehör wird nicht benötigt.

Erfahrungen teilen

Wer gern in tiefere Entspannungsebenen vordringen möchte, findet auf den Webseiten oftmals weiterführende Links zu entsprechender Literatur. Oftmals sind auch die Kontaktdaten von Meditationscoaches angegeben, die per Mail oder Telefon kontaktiert werden können. Sofern sie ihre Dienste auf diese Weise anbieten, können auch Preisverhandlungen direkt stattfinden. Für Anfänger oder Personen, die sich mit dem Meditieren in Eigenregie schwer tun, kann eine durch einen erfahrenen Coach angeleitete Sitzung eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Verfügt man selbst über Erfahrung im Meditieren und möchte diese mit anderen teilen, kann man eine eigene themenorientierte Homepage online stellen und so eine recht große Leserzahl erreichen. Hierzu benötigt man nicht allzu viel. Die nötige Software dafür kann man sich schnell und unkompliziert beschaffen. So sind beispielsweise Typo3 Internetportale verhältnismäßig schnell und einfach erstellt und können dann mit beliebigen Inhalten rund um das Thema Meditation und Entspannung gefüllt werden. Auf Wunsch können natürlich auch Profis damit beauftragt werden, gegen die Zahlung eines Honorars Typo3 Internetportale zu erstellen.

Wirkung von Farben der Kleidung

Freitag, Februar 3rd, 2012

Mit seiner Kleidung sagt der Mensch viel über sich aus. Nachlässig, elegant, sportlich, natürlich, vom Charakter der Kleidung schließt man automatisch auf den Charakter der Person, die sie trägt. Zwar sollte man sich vor übereilten Beurteilungen hüten, aber im Grunde spricht die spontane Wahrnehmung auf vieles an, was eine Person unbewusst als Information aussendet. Die größte Wirkung erzielt die Farbe der Kleidung, denn in ihr sammeln sich ganze Bündel von Einstellungen und persönlichen Informationen. Die Wahl der Farbe einer Kleidung geschieht auch nie völlig unbewusst. Insofern ist die Farbwahl der Kleidung ein typisches Erkennungszeichen.

Deutliche Signale durch Farbe

Farbenkreis von Johann Wolfgang von Goethe

Gedeckte, dunkle Töne im Business-Bereich, Gold-Glamour in der nächtlichen Diskothek, die Grundzusammenhänge der Farbwirkung sind wohl jedem Menschen klar. Was aber macht den Reiz von Farben im Einzelnen aus? Sie erzeugen Gefühle, die sich nur schwer differenzieren lassen. Dadurch dringen sie aber auch in das Unterbewusstsein der Menschen ein. Wer die Wirkungspotenziale der Farben kennt, kann die Form, wie er in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, mit seiner Kleidung subtil beeinflussen. Berufsbekleidung lebt geradezu davon, durch bestimmte Farben die Sichtweise von Kunden positiv zu beeinflussen.

Farbwirkung im Corporate Design

Jedes Unternehmen legt sich in seinem Corporate Design auch auf eine besondere Farbwirkung fest. Damit kann man die Charakteristik einer Branche vermitteln (Grün), Seriosität demonstrieren (Grau) oder Signale setzen, die Aufmerksamkeit erzeugen sollen (Rot). Ein Schlüssel zum Erfolg des Corporate Designs liegt darin, dass es konsequent umgesetzt und damit das Unternehmen immer wiedererkannt wird. Das setzt sich bis in die Arbeitskleidung des Personals fort, was natürlich im Verkehr mit den Kunden besonderen Sinn macht. Dabei stehen einige Farben traditionell für bestimmte Berufsgruppen. Kein medizinischer Dienstleister würde auf die Farbe Weiß in der Berufsbekleidung verzichten. In anderen Bereichen ist diese traditionelle Farbe bereits anderen Trends gewichen, wie z.B. bei den Köchen. Aber wer in einem Restaurant in Grün-Rot auftritt, muss auch die mediterrane Küche beherrschen, so jedenfalls nehmen es die Gäste war.

Welche Farben eigenen sich für welche Berufsbekleidung

Natürlich stehen Funktionalität und Verwendungsfähigkeit bei der Wahl der Arbeitskleidung mit im Focus. Da die höchste Wirkung aber von der Farbe ausgeht, sollte sich die Logik aus Angebot und Farbwahl dem Kunden schnell erschließen. Der Sinn der Farbwahl besteht ja gerade darin, schnell das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, der erste Eindruck ist immer noch der Entscheidende. Da sind Irritationen fehl am Platze. Deswegen sollte zumindest die Grundorientierung, die ein Unternehmen vermitteln will, farblich stimmen.

Blau steht für Ruhe und Verlässlichkeit, allerdings auch für wenig Emotion. Je tiefer der Blauton wird, desto königlicher wird sein Charakter, je heller die Nuancierung ausfällt, desto kindlicher wirkt sie.

Grün bedeutet nicht nur Naturnähe und Bescheidenheit, sondern auch soziale Kompetenz. Allerdings ist die Grün-Skala am stärksten strukturiert. Damit kann sich auch die Wirkung sehr schnell verändern. Mint- und Pistazientöne fördern den milden Charakter, die Kombination mit Schwarz den Macht- und Autoritätsanspruch.

Gelb und Orange wirken immer optimistisch. Die Farben stehen für Glück und Heiterkeit. Das Zitronengelb aber trägt bereits einen deutlichen Selbstverweis in sich.

Rot ist pures Selbstbewusstsein. Der Träger ist sich klar darüber, dass er die Aufmerksamkeit auf sich zieht, und vertraut seiner Stärke und Durchsetzungskraft.

Violett tragen egozentrische Menschen, Braun wirkt bodenständig. Wer diskret wirken will, wählt immer ein Grau, aber nicht zu dunkel – Schwarz ist die Farbe der Mystik. Das muss nicht immer verkaufsfördernd sein.

Entspannende Massage als Weihnachtsgeschenk

Donnerstag, Dezember 2nd, 2010

Ein Geschenk mit Wohlfühlfaktor – so könnte es beschrieben werden, wenn eine Massage zu Weihnachten verschenkt wird. Eine ideale Sache grade in der für Regeneration perfekten Winterzeit. (mehr …)

Meditation und Job

Montag, September 27th, 2010

Bei einer Meditation muss nicht stundenlang in einem abgeschlossenen Raum eine weiße Wand angestarrt werden, wie leider häufig angenommen wird. Jeder kann mehrere Male täglich für kurze Zeit, also nur wenige Minuten meditieren. Es kann vor, während oder nach der Arbeit gemacht werden. Es kann meditiert werden, ohne dass es von anderen bemerkt wird, das heißt die Meditation kann an jedem Ort stattfinden, sogar im Gehen. Der Job und die Meditation können ohne Probleme und Einschränkung jeden Tag ausgeübt werden. Speziell Menschen mit stressigen Berufen, sollten regelmäßig meditieren, um den Stress besser bewältigen zu können. Auch Anfänger können die Meditation durchaus mit ihrem Job verbinden. Sie können die Meditation, sollte es tagsüber nicht möglich sein, morgens vor der Arbeit oder abends nach der Arbeit durchführen, es reichen dafür täglich zehn bis 15 Minuten.
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Meditation und Stressreduktion

Donnerstag, September 23rd, 2010

Der größte Vorteil, den eine Meditation mit sich bringt ist sicher die Minimierung des Stresses. Durch die neuen Techniken, die heute dazu führen, dass Informationen in Sekundenschnelle weltweit verteilt werden können, sind die Anforderungen an alle Menschen stark gestiegen. Die Menschen hetzen tagtäglich durch berufliche und private Termine. Um diese hohen Anforderungen bewältigen zu können, ist es sicher von großem Vorteil, die Meditation zu beherrschen. Es wird auch eine Anti-Stress-Meditation gelehrt, die zu den Mantram-Meditationen gehört. (mehr …)

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Freitag, September 3rd, 2010

Viele Studien haben sich mit dem Vorteil der Meditation beschäftigt. Einige dieser Studien belegen, dass das Immunsystem eine bessere Arbeit leistet. Der Meditationsmeister Yongey Mingyur Rinpoche sagt, dass eine beständige Meditation zu einem vorher nie gekannten inneren Zustand von Gelassenheit und Glück führt, dem Ekstasephänomen. Er stellte sich für Gehirnmessungen zur Verfügung und seine Gehirntätigkeit während der Meditation erreichte Werte, die noch nie beobachtet wurden. Der Dalai Lama schickte insgesamt acht Mönche aus seinem engsten Kreis in das Hirnforschungsinstitut von Richard Davidson in die USA. Die ersten Untersuchungen bewiesen, dass mentale Disziplin und Meditation zu grundlegenden Veränderungen im Gehirn führen. Der Dalai Lama war nicht überrascht, da diese These bereits seit über 2500 Jahren von den Buddhisten vertreten wird.
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