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Archive for the 'Allgemein' Category

Wirkung von Farben der Kleidung

Freitag, Februar 3rd, 2012

Mit seiner Kleidung sagt der Mensch viel über sich aus. Nachlässig, elegant, sportlich, natürlich, vom Charakter der Kleidung schließt man automatisch auf den Charakter der Person, die sie trägt. Zwar sollte man sich vor übereilten Beurteilungen hüten, aber im Grunde spricht die spontane Wahrnehmung auf vieles an, was eine Person unbewusst als Information aussendet. Die größte Wirkung erzielt die Farbe der Kleidung, denn in ihr sammeln sich ganze Bündel von Einstellungen und persönlichen Informationen. Die Wahl der Farbe einer Kleidung geschieht auch nie völlig unbewusst. Insofern ist die Farbwahl der Kleidung ein typisches Erkennungszeichen.

Deutliche Signale durch Farbe

Farbenkreis von Johann Wolfgang von Goethe

Gedeckte, dunkle Töne im Business-Bereich, Gold-Glamour in der nächtlichen Diskothek, die Grundzusammenhänge der Farbwirkung sind wohl jedem Menschen klar. Was aber macht den Reiz von Farben im Einzelnen aus? Sie erzeugen Gefühle, die sich nur schwer differenzieren lassen. Dadurch dringen sie aber auch in das Unterbewusstsein der Menschen ein. Wer die Wirkungspotenziale der Farben kennt, kann die Form, wie er in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, mit seiner Kleidung subtil beeinflussen. Berufsbekleidung lebt geradezu davon, durch bestimmte Farben die Sichtweise von Kunden positiv zu beeinflussen.

Farbwirkung im Corporate Design

Jedes Unternehmen legt sich in seinem Corporate Design auch auf eine besondere Farbwirkung fest. Damit kann man die Charakteristik einer Branche vermitteln (Grün), Seriosität demonstrieren (Grau) oder Signale setzen, die Aufmerksamkeit erzeugen sollen (Rot). Ein Schlüssel zum Erfolg des Corporate Designs liegt darin, dass es konsequent umgesetzt und damit das Unternehmen immer wiedererkannt wird. Das setzt sich bis in die Arbeitskleidung des Personals fort, was natürlich im Verkehr mit den Kunden besonderen Sinn macht. Dabei stehen einige Farben traditionell für bestimmte Berufsgruppen. Kein medizinischer Dienstleister würde auf die Farbe Weiß in der Berufsbekleidung verzichten. In anderen Bereichen ist diese traditionelle Farbe bereits anderen Trends gewichen, wie z.B. bei den Köchen. Aber wer in einem Restaurant in Grün-Rot auftritt, muss auch die mediterrane Küche beherrschen, so jedenfalls nehmen es die Gäste war.

Welche Farben eigenen sich für welche Berufsbekleidung

Natürlich stehen Funktionalität und Verwendungsfähigkeit bei der Wahl der Arbeitskleidung mit im Focus. Da die höchste Wirkung aber von der Farbe ausgeht, sollte sich die Logik aus Angebot und Farbwahl dem Kunden schnell erschließen. Der Sinn der Farbwahl besteht ja gerade darin, schnell das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, der erste Eindruck ist immer noch der Entscheidende. Da sind Irritationen fehl am Platze. Deswegen sollte zumindest die Grundorientierung, die ein Unternehmen vermitteln will, farblich stimmen.

Blau steht für Ruhe und Verlässlichkeit, allerdings auch für wenig Emotion. Je tiefer der Blauton wird, desto königlicher wird sein Charakter, je heller die Nuancierung ausfällt, desto kindlicher wirkt sie.

Grün bedeutet nicht nur Naturnähe und Bescheidenheit, sondern auch soziale Kompetenz. Allerdings ist die Grün-Skala am stärksten strukturiert. Damit kann sich auch die Wirkung sehr schnell verändern. Mint- und Pistazientöne fördern den milden Charakter, die Kombination mit Schwarz den Macht- und Autoritätsanspruch.

Gelb und Orange wirken immer optimistisch. Die Farben stehen für Glück und Heiterkeit. Das Zitronengelb aber trägt bereits einen deutlichen Selbstverweis in sich.

Rot ist pures Selbstbewusstsein. Der Träger ist sich klar darüber, dass er die Aufmerksamkeit auf sich zieht, und vertraut seiner Stärke und Durchsetzungskraft.

Violett tragen egozentrische Menschen, Braun wirkt bodenständig. Wer diskret wirken will, wählt immer ein Grau, aber nicht zu dunkel – Schwarz ist die Farbe der Mystik. Das muss nicht immer verkaufsfördernd sein.

Entspannende Massage als Weihnachtsgeschenk

Donnerstag, Dezember 2nd, 2010

Ein Geschenk mit Wohlfühlfaktor – so könnte es beschrieben werden, wenn eine Massage zu Weihnachten verschenkt wird. Eine ideale Sache grade in der für Regeneration perfekten Winterzeit. (weiterlesen …)

Meditation und Job

Montag, September 27th, 2010

Bei einer Meditation muss nicht stundenlang in einem abgeschlossenen Raum eine weiße Wand angestarrt werden, wie leider häufig angenommen wird. Jeder kann mehrere Male täglich für kurze Zeit, also nur wenige Minuten meditieren. Es kann vor, während oder nach der Arbeit gemacht werden. Es kann meditiert werden, ohne dass es von anderen bemerkt wird, das heißt die Meditation kann an jedem Ort stattfinden, sogar im Gehen. Der Job und die Meditation können ohne Probleme und Einschränkung jeden Tag ausgeübt werden. Speziell Menschen mit stressigen Berufen, sollten regelmäßig meditieren, um den Stress besser bewältigen zu können. Auch Anfänger können die Meditation durchaus mit ihrem Job verbinden. Sie können die Meditation, sollte es tagsüber nicht möglich sein, morgens vor der Arbeit oder abends nach der Arbeit durchführen, es reichen dafür täglich zehn bis 15 Minuten.
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Meditation und Stressreduktion

Donnerstag, September 23rd, 2010

Der größte Vorteil, den eine Meditation mit sich bringt ist sicher die Minimierung des Stresses. Durch die neuen Techniken, die heute dazu führen, dass Informationen in Sekundenschnelle weltweit verteilt werden können, sind die Anforderungen an alle Menschen stark gestiegen. Die Menschen hetzen tagtäglich durch berufliche und private Termine. Um diese hohen Anforderungen bewältigen zu können, ist es sicher von großem Vorteil, die Meditation zu beherrschen. Es wird auch eine Anti-Stress-Meditation gelehrt, die zu den Mantram-Meditationen gehört. (weiterlesen …)

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Freitag, September 3rd, 2010

Viele Studien haben sich mit dem Vorteil der Meditation beschäftigt. Einige dieser Studien belegen, dass das Immunsystem eine bessere Arbeit leistet. Der Meditationsmeister Yongey Mingyur Rinpoche sagt, dass eine beständige Meditation zu einem vorher nie gekannten inneren Zustand von Gelassenheit und Glück führt, dem Ekstasephänomen. Er stellte sich für Gehirnmessungen zur Verfügung und seine Gehirntätigkeit während der Meditation erreichte Werte, die noch nie beobachtet wurden. Der Dalai Lama schickte insgesamt acht Mönche aus seinem engsten Kreis in das Hirnforschungsinstitut von Richard Davidson in die USA. Die ersten Untersuchungen bewiesen, dass mentale Disziplin und Meditation zu grundlegenden Veränderungen im Gehirn führen. Der Dalai Lama war nicht überrascht, da diese These bereits seit über 2500 Jahren von den Buddhisten vertreten wird.
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